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Was macht der SCC eigentlich? |
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Quatsch...?
Comedy...?
Show...?
Unterhaltung...?
Dumm babble...?
Sarch...?
Die Antwort ist ganz einfach: Traditionell und modern! So zeigt sich der SCC bei den Prinzenbällen. Theater, Sketche, Gesang, sportliche Aufführungen, Wortakrobatik und Comedy werden verbunden mit Lichtshow, Powerpoint-Präsentationen und Popmusik. Die Großfamilie des SCC zeigt sich auch darin, dass die Akteure der Schunkenbacher Narrenbühne über viele Jahre in wechselnden Rollen auftreten. Gruppen wie Nissler-Buben, die Turner, die Eberbachspatzen, die Schuglos, die Arschgeigen, die Kraniche, die Grabbeloch-Gass-Combination&Brass, Sammelsurium und viele Gruppierungen mehr haben das Programm der Prinzenbälle mitgeprägt und Ihr Publikum begeistert. Was wären die Prinzenbälle ohne die diversen Tanzgruppen? Originelle Kostüme, freche Arrangements, fetzige Musik, gepaart mit einer ansprechenden Choreographie zeichnen die Tanzgruppen aus. Die hübschen Mädels gehören als wichtiger Bestandteil zum Programm. Seine wesentlichen Aufgaben sieht der SCC in der Durchführung der drei Prinzenbälle in der Eberbachhalle. Programm, Dekoration der Halle, kulinarische Versorgung, Technik und Maske werden komplett in Eigenregie durchgeführt. Für jeden Elferrat bedeutet dies mehr als acht Wochen voller Einsatz! Das besondere Kennzeichen des SCC ist wohl das Programm mit den drei Prinzenbällen. Ausnahmslos einheimische Akteure, die allesamt ehrenamtlich auftreten, gestalten das Programm, das sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit freut. Das breit gestreute Publikum zwischen zehn bis achtzig, ob echter Narr oder weniger Narr, sind letztlich der beste Beweis für ein ungewöhnlich breites Spektrum der Auftritte, die immer wieder das Publikum begeistern. Zugegeben - manch einer der zahlreichen auswärtigen Besucher hat es bei den Prinzenbällen nicht ganz leicht, die original Schunkenbacher Ausrücke wie „Hauwauedissel“ „Gwedschebängle“ oder „Howehag“ sowie „Brunnebutzersmarie“ und „Nochgschwischderkuhkälbel“, die hin und wieder auf der Bühne fallen, zu übersetzen. Das große Stammpublikum kann aber inzwischen mühelos diesen originären „äberschder“ Begriffen folgen, denn auch beim Publikum gilt der Satz: ...nichts ist unmöglich... Am besten ist es jedoch, man überzeugt sich persönlich von dem Schunkenbacher „Zauber“, denn ob man mit Fasnacht verbunden ist oder nicht, beim SCC spielt das letztlich nur eine untergeordnete Rolle: To be or „Narr“ to be, that is not the question! Euer SCC ! |